Wie von Engadget, The Register und Security Intelligence berichtet, wurde in mehreren VPN-Diensten eine Sicherheitslücke entdeckt, die Port-Weiterleitung (Port Forwarding) anbieten.
Die als „Port Fail“ bezeichnete Sicherheitslücke ermöglicht es Angreifern, die echten IP-Adressen von Kunden zu exponieren, die VPN-Services mit Port-Weiterleitung nutzen.
Die VPN-Server von ExpressVPN unterstützen keine Port-Weiterleitung. Daher sind sie nicht von dieser Sicherheitslücke betroffen. Weitergeleitete Ports in Routern, auf denen ExpressVPN läuft, werden nicht durch den VPN-Tunnel geleitet.
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